CO₂KostAufG in der Praxis: Abrechnungen prüfen, Risiken reduzieren
Pflichtangaben prüfen, CO₂-Kosten plausibilisieren, Sonderfälle klären, 3-%-Kürzungsrisiko reduzieren
Das CO₂KostAufG ist im Alltag vor allem ein Abrechnungsthema – mit realem Risiko. In vielen Heizkostenabrechnungen fehlen wesentliche Pflichtangaben; die Herleitung der CO₂-Abgabe ist damit schwer nachvollziehbar. Für Vermietende steigt das Fehlerrisiko – inklusive Kürzungsrecht.
Typische Praxisprobleme, die wir sehen
fehlende Pflichtangaben (Emissionen, Emissionsfaktor, CO₂-Kostenbestandteil, Erstattungshinweise)
uneinheitliche/unklare Berechnungsgrundlagen und Rundungen
Sonderfälle, die die Verteilung verschieben (z. B. Denkmalschutz/Anschlusszwang)
Fernwärme/KWK: Emissionsfaktoren können durch die „finnische Methode“ deutlich höher ausfallen
Warum das 3-%-Kürzungsrecht relevant ist
Wenn der Vermietende den auf den einzelnen Mietenden entfallenden Anteil an den CO₂-Kosten nicht ausweist, darf der Mieter den Heizkostenanteil um 3 % kürzen. Das ist vermeidbar – wenn die Abrechnung sauber ist.
Was Delta Energie für Sie tut
Pflichtangaben-Check & Plausibilitätsprüfung
Ableitung/Einordnung des CO₂-Ausstoßes aus der Abrechnung (inkl. Dokumentation)
Klärung von Sonderfällen (u. a. Denkmalschutz, Anschlusszwang, zentrale/dezentrale Heizsysteme)
Bei Bedarf: Überleitung in CO₂-Pfad/Dekarbonisierungsschritte (technisch/wirtschaftlich)
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